WLAN Kamera 2020
Die besten Geräte im Test

Mobile WLAN-Router

Eine WLAN Kamera sichert Haus und Garten. Die sichtbar installierte WLAN Überwachungskamera ist Schutz und Abschreckung zugleich. Mit der kabellosen IP Kamera aufgezeichnete Daten und Videos sind mit Browser oder App jederzeit und weltweit abrufbar. Mit unterschiedlichsten Sensoren bewacht die WLAN Webcam das Kinderzimmer und die Wohnräume. Im Blick behält sie die im Haus befindlichen Personen, Tiere und Objekte. Im Außenbereich nimmt die Sicherheitskamera für das WLAN Bewegungen im Garten, um Garage, Auto und Eingangsbereich auf. Welches Kamerasystem sich zur Raumüberwachung am besten eignet, ist abhängig von den gestellten Aufgaben.

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Inhaltsverzeichnis

Was ist eine WLAN Kamera?

Mit der WLAN Kamera im Urlaub schnell nachschauen, ob daheim noch alles beim Rechten ist oder zwischendurch das Kinderzimmer im Obergeschoss überwachen? Mit der IP Cam lässt sich auch unterwegs die Frage nach dem abgestellten Herd und den verschlossenen Fenstern kontrollieren. Welcher Gartenbesitzer möchte nicht Nachbars Hund oder Katze auf frischer Tat ertappen? Alles kein Problem mit einer IP Camera. Mit der WLAN Cam und einem Smartphone ist der Blick in die eigenen vier Wände rund um die Uhr möglich - von jedem Punkt auf der Welt.

Wie funktioniert eine WLAN Überwachungskamera

Die technische Kontrolle per IP Cam für mehr Sicherheit und ein ruhiges Gewissen ist sehr einfach einzurichten und auch von Neueinsteigern machbar. Mit den integrierten Geräusch- und Bewegungssensoren überwacht die mobile oder fest installierte IP Kamera ihre Umgebung. So meldet sich eine WLAN Kamera mit integriertem Bewegungsmelder automatisch per App-Benachrichtigung oder E-Mail auf dem Handy, sobald im Umfeld eine Bewegung registriert wurde. Geräuschsensoren zeichnet Audiosignale der Umgebung auf.

WLAN Kamera überträgt Live-Aufnahmen auf das Smartphone

IP Kameras (Internet Protocol) verbinden sich über das Internet mit dem heimischen WLAN. Melden die Bewegungs- und Geräuschsensoren bestimmte Ereignisse werden die Videos automatisch gespeichert. Neben einer automatischen und über Sensoren gesteuerten Aufzeichnung ist auch eine manuelle Steuerung und Auslösung über Computer, Tablet und Smartphone möglich. Sobald ein Video abgelegt wurde, meldet die WLAN Kamera das Ereignis an ihre App, die wiederum den Besitzer informiert.

IP Kamera mit WLAN oder Netzwerkkabel

  • Mit Kabelverbindung zum Router: Keine Home-Wifi erforderlich, eingeschränkte Aufstellmöglichkeiten.
  • Ohne Kabelverbindung zum Router: Kommunikation erfolgt über das Home Wi-Fi, eine Installation ist flexibel innerhalb der Wifi-Reichweite möglich.
  • Datenübertragung über das Stromnetz.

In den meisten Fällen wird die IP Kamera an einer Steckdose angeschlossen und die Daten über einen WLAN Router geleitet. Im Gegensatz zu den Funkkameras, die über das Wifi-Netzwerk mit dem Router verbunden sind, werden LAN Kameras mit einem Netzwerkkabel an den WLAN Router angeschlossen. Bei einer Netzkabel-Verbindung entfällt die Wifi-Verbindung zwischen Überwachungskamera und Router.

Damit funktioniert die fest mit dem Router verbundene Überwachungskamera auch, wenn ein Wifi-Netzwerk nicht verfügbar ist. Allerdings sind die Aufstellmöglichkeiten einer kabelgebundenen WLAN Kamera eingeschränkt. Die Abfragefunktionen über das Internet bzw. die Kamera App über das Smartphone bleibt bei beiden Varianten gleich.

Sogar das Betreiben der IP Kamera ohne Internet-Anbindung des Routers ist möglich - wenn die gesammelten Daten über das Stromnetz gesendet werden.

Die IP Kamera mit Verbindung zum Router

Bei einer kabellosen (Wifi) oder kabelgebundenen (LAN) Verbindung zwischen IP Kamera und Router können mit Browser oder App die Funktionen gesteuert und die Daten abgerufen werden. Die IP-Adresse der Kamera in der Eingabeleiste des Browsers identifiziert sie als Teil des WLAN Netzes und sie kann über den Browser konfiguriert werden. Einstellbar sind etwa die Bildqualität oder die Bewegungsaktivierung der WLAN Camera.

Kamera mit WLAN per Sprache, App und Browser steuern

Fast jedes IP Kamerasystem liefert eine eigene Software zur Bedienung mit aus. Neben Funktionen über Browser und einer herstellerspezifischen App sind einige Systeme auch per Sprache steuerbar. Vom Sofa oder dem Urlaubshotel können die Parameter der WLAN Camera geändert, Aufnahmen gestartet und beendet oder Fotos aufgenommen werden. Bei entsprechenden Optionen des Kamerasystems kann auch in "Real Time" in die Umgebung hineingehört oder mit einer Zoomfunktion eine vergrößerte Darstellung der Aufnahme angefordert werden.

Internet Kamera mit onVIF Verbindung

Das OnVIF-Protokoll (Open Network Video Interface Forums) ist eine offene Schnittstellen-Plattform für Netzwerkvideos und ein Standard in der netzwerkbasierten Sicherheitstechnik. IP Kameras mit OnVif-Technologie können mit anderen OnVif Geräten verbunden werden. Über das gemeinsame Protokoll kommunizieren die unterschiedlichsten Geräte miteinander wie etwa der Netzwerkrecorder mit der WLAN Kamera.

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Technische Voraussetzungen für den Betrieb einer WLAN Kamera

Je nach Kamerasystem sind für eine Installation lediglich ein WLAN Router, eine Wi-Fi Verbindung, und eine Steckdose erforderlich. Leistungsfähige Kamerasysteme genügen den aktuellsten WLAN-Standard 802.11n, nach dem der Frequenzbereich auf 2,4 und 5 GHz beschränkt ist. Damit beim Kamerabetrieb das WLAN Netzwerk nicht durch den Datentransport überlastet wird und um Speicherplatz zu sparen, verwenden fast alle WLAN Webcam-Systeme das Dateiformat H.264.

Verschiedene Technologien reduzieren die Abhängigkeit der Innen- und Außenkamera vom WLAN bzw. von Wifi-Netzen und sogar vom Stromnetz: a) POE (Power over Ethernet) ist eine neue Möglichkeit, um die WLAN Kamera auch ohne eigene Stromversorgung zu betreiben. Mit POE wird die Kamera über das Netzwerkkabel mit Strom versorgt. Eine Steckdose ist nicht erforderlich.

b) PLC oder dLAN ist das Gegenteil von POE. Mit der Powerline Technologie wird die IP Kamera an der Steckdose angeschlossen, wobei auch die aufgezeichneten Daten über das Stromnetz weitergeleitet werden. Dieses Kamera-Überwachungssystem funktioniert auch ohne WLAN-Netzwerk.

Wo zahlt sich die Installation der IP-Kamera aus

Kameras für die Innenräume lassen sich per App in verschiedene Positionen schwenken. So lässt sich nicht nur der ganze Raum erfassen, sondern auch bestimmte Bereiche in Echtzeit "zoomen". Ideal sind solche Funktionen der WLAN Webcam für Wohnräume: Wurden die Innenräume wirklich richtig gesichert verlassen, sind Herd ausgeschaltet, die Stecker gezogen und Fenster und Türen fest verschlossen? Gerne eingesetzt wird die Kamera mit WLAN auch als Babymonitor oder Sicherheit im Kinderzimmer.

Das Aufzeichnen der unmittelbaren Umgebung kann Einbrecher abhalten. Meist eignen sich die Indoor-Kameras jedoch nicht für den Einsatz im Outdoor-Bereich. Die wetterfeste Außenkamera für das WLAN ist weniger beweglich, dafür aber in Tarnfarben erhältlich. Zerreißt gerade der eigene Hund das Sofa oder schleichen sich die Wildtiere, Nachbarstiere oder gar der Nachbar selbst in den Garten?

Weitere technische Ausstattungsmerkmale der WLAN Kamera sind integrierte Sirenen oder Lautsprecher, um etwa Tiere oder Einbrecher abzuschrecken. Wird im Haus ein Einbrecher bemerkt, kann die Sirene der IP-Kamera auch manuell zugeschaltet werden. Damit lässt sich sogar ein gerade stattfindender unberechtigter Zutritt verhindern.

Wussten Sie schon: In 2018 wurden deutschlandweit 97.504 Wohnungseinbruchdiebstähle gemeldet, so "Statista". Vielleicht ist der Rückgang bei den Straftaten (116.540 Einbrüche in 2016) sogar der Abschreckung durch die IP-Kameras zuzuschreiben. Aufgeklärt werden nur etwa 18 Prozent der Übergriffe. Eine WLAN Kamera mit guter Auflösung kann bei der Aufklärung von Verbrechen helfen.

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WLAN Kameras für Hauseingang und Garten

Wer klingelt an der Tür? Die Überwachung des Eingangsbereichs mit einer Außenkamera und WLAN erhöht die Sicherheit. Im schmalen Hauseingang ist eine WLAN Kamera mit einem Ultraweitwinkel-Objekt von beispielsweise 4 mm und einem Sichtfeld von 80 Grad ideal. Die Überwachungssysteme für Hauseingang und Haustür sind oftmals mit der Türklingel kombiniert und werden durch das Betätigen der Klingel automatisch ausgelöst. Andere Möglichkeiten sind Kamerainstallationen, die mit einem Bewegungsmelder etwa gleichzeitig Licht und Kameraaufzeichnung einschalten.

Die Außenkamera im WLAN Netzwerk

Die IP Kamera für den Outdoor-Bereich muss stabiler, stoßfester ausfallen, als eine Indoor-Kamera. Die Outdoor-Cam ist witterungsgeschützt und sehr stabil zu installieren. Häufig ist sie gut sichtbar, um ungebetene Besucher abzuschrecken. Sofern das Grundstück allerdings eine Gewisse Größe erreicht, kann es auch notwendig sein den WLAN-Empfang mit Hilfe eines Outdoor-Repeaters zu vergrößern. Je nach Einsatzzweck der Außenkamera mit WLAN stehen verschiedene Gehäuseformen zur Wahl:

  • Bullet Form und Box Form: Auffällige Kameramodelle, die gleichzeitig eine abschreckende Wirkung erzielen.
  • Dome Form. Unauffällig und optisch in der Form von Feuermeldern fällt die Kamera nicht sofort als solche auf.

Die richtigen Sensoren für die WLAN Webcam

Je nach Ausstattung mit Sensoren, zeichnet die WLAN Kamera Geräusche und Bewegungen auf. Mit einem steuerbaren Schwenkkopf kann sich eine IP Kamera automatisch auf ein im Aufzeichnungsbereich befindliches bewegliches Objekt fokussieren.

Einige der WLAN Webcams sind zusätzlich mit Wärmesensoren ausgestattet. Diese Kamera-Modelle ermöglichen beispielsweise mit dem 3-Sekunden-Pre-Recording eine Auslösung der Aufzeichnung bereits 3 Sekunden vor dem eigentlichen Alarm. Bei einer herkömmlichen Sicherheitskamera für das WLAN wird ein Alarm erst durch Sichtbarkeit von Personen oder Objekten (Bewegung, akustisches Signal) im Aufnahmebereich ausgelöst.

Kamera-Sensoren für Dunkelheit und schlechte Lichtverhältnisse

Kameras mit Nachtsichtaufnahmen sind nicht nur für den unbeleuchteten Außenbereich, sondern auch für eine Aufzeichnung von Aktivitäten im unbeleuchteten Innenraum interessant. Die WLAN Kamera mit IR LEDs kann einen Bereich von bis zu 30 Metern ausleuchten. Eine IP Kamera mit Gegenlichtkompensation dunkelt helle Bereiche ab und hellt dunkle auf - womit sie sich auch für besonders schwierige Lichtverhältnisse eignet.

IP Cam-Sensoren mit Gesichtserkennung - lernfähige Kamerasysteme Neue und besonders "intelligente" Sensoren für die Überwachungskamera unterscheiden zwischen Fahrzeugen, Tieren und Menschen. Mit etwas Training können die lernfähigen WLAN Webcams sogar Gesichter wiedererkennen. Eine Wiedererkennungsfunktion oder automatische Gesichtserkennung der WLAN Kamera ermöglicht das Melden von ausschließlich unbekannten Personen im Aufzeichnungsbereich; bei bekannten Gesichtern erfolgt keine Benachrichtigung.

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Speichermedien für die Aufzeichnung der WLAN Kamera

Über den Browser oder eine App ist die IP-Kamera von jedem Punkt der Welt aus steuerbar. Über Computer mit Internet Verbindung, das Tablet oder das Smartphone lassen sich die aufgezeichneten Daten abrufen oder die aktuelle Aufzeichnung direkt einsehen.

Je nach der verwendeten Aufzeichnungstechnik des WLAN Überwachungssystems werden die Daten auf einem speziellen Recorder, der Festplatte des PCs, einer SD-Karte in der Kamera oder in der Cloud gespeichert. Bei Aufzeichnungssystemen mit onVIF-Protokoll stehen weitere Möglichkeiten zur Verfügung.

Problematisch kann die WLAN Überwachungskamera mit integrierter SD-Karte sein. Wird die Kamera gestohlen oder zerstört, ist auch die Speicherkarte mit den Aufzeichnungen verloren. Wird ein mobiles Endgerät für die Datenspeicherung der Überwachungsvideos zugeschaltet, muss darauf ausreichender Speicherkapazität zur Verfügung stehen. Der verfügbare Speicherplatz für die WLAN Cam muss spätestens bis zur nächsten Überprüfung und anschließenden Löschung der Aufzeichnung ausreichen.

  • IP Kamera mit integrierter SD-Speicherkarte
  • Datenspeicherung auf Festplatte von Computer im WLAN
  • onVIF-Speicherung auf dedizierten Netzwerkrekordern (NVR Netzwerkvideorecorder)
  • Speicherung der Überwachungsdaten in der Cloud.

Standort und Installation der WLAN Camera

Die häufig im Innenbereich eingesetzte WLAN Kamera mit Standfuß ist mobil und kann überall aufgestellt werden. Bei einer fest zu installierenden IP Kamera für das WLAN ist sowohl eine Decken- als auch eine Wandmontage möglich. Je nach Einsatzzweck der Wifi Kamera muss die Kameraposition gut überlegt sein. Neben dem ausreichenden Aufnahmebereich schützt eine unzugängliche Position der Kamera vor ihrer Zerstörung.

Eine Außenkamera soll meistens auch abschrecken. Allerdings muss sie sicher und schwer zugänglich montiert sein, um sie vor Diebstahl, Sabotage und Vandalismus zu schützen. Die Outdoor-Kamera sollte mindestens den IP66-Standard erfüllen, womit sie gegen Staub und starkes Strahlwasser geschützt ist. Der Standard IK08 bezeichnet die Schlagfestigkeit der IP-Kamera: Umso höher der Wert, desto widerstandsfähiger ist das Gerät.

Probleme mit der IP Camera

Im Kinderzimmer wird sie versehentlich zerstört, im Außenbereich kann die WLAN Webcam entwendet werden oder das Speichermedium ist voll. Zu den häufigen Problemen, die während der Nutzungsdauer einer WLAN Überwachungskamera auftreten, gehört die Verschmutzung der IP Kamera-Sensoren. Wer unterwegs ist, kann die WLAN Kamera kaum wieder funktionstüchtig machen.

Bereits bei der Installation sollte auf einen möglichst geschützten Standort der IP Cam geachtet werden. Die Verbindung zum Aufzeichnungsgerät muss dauerhaft stabil sein. Die Sensoren der IP Kamera. Gerade im Outdoor-Bereich können die Sensoren der IP Cam, die Geräusche und Bewegungen erkennen leicht verschmutzen. Dies zeigt sich in schlechten Aufnahmen oder das automatische Einschalten und Aufzeichnen der WLAN Camera funktioniert nicht mehr.

WLAN Kamera - wer braucht eine Genehmigung?

In den eigenen vier Wänden kann die IP Kamera ohne rechtliche Einschränkungen installiert und betrieben werden. Bei der WLAN-Überwachung im Garten sieht es jedoch anders aus: Nur das eigene Grundstück darf mit einem Sicherheitssystem überwacht werden. Im Outdoor-Bereich ist selbst die Aufzeichnung von Teilbereichen des Nachbaranwesens nicht erlaubt. Zum Schutz von Personen dürfen die aufgezeichneten Daten und Videos nicht öffentlich gemacht werden.

Alternativen und Add-ons für die WLAN Überwachungskamera

Die typische IP Kamera ist gut sichtbar, denn sie soll mit ihrem a Abschreckungspotenzial ungebetene Gäste fernhalten. Andere IP Kameras, wie die Minikamera ("Spionkamera") lassen sich leicht verstecken und können fast unsichtbar angebracht werden. Sie werden in Blumenarrangements, Wandbildern oder anderen Deko- und Einrichtungsgegenständen integriert.

Audiowanzen zeichnen bei der Audioüberwachung des Raums keine Bilder, sondern lediglich Geräusche, Stimmen und Gespräche auf.

FAZIT:

Die von der IP Kamera gesammelten Daten können - wie etwa beim Speichern in der Cloud - mehreren Nutzern verfügbar gemacht werden. Von jedem Standort der Welt lässt sich die WLAN Cam bedienen und auswerten. Auch ein aktueller Blick in die aufgezeichnete Umgebung ist jederzeit möglich. Zu den wichtigen Entscheidungskriterien beim Kauf der richtigen WLAN Kamera sind ihr Einsatzzweck und der Indoor- bzw. Outdoor-Einsatzbereich. Der Standort der IP Webcam bestimmt auch die erforderliche Art der Datenübertragung: WLAN, PoE oder Powerline.

Für die Raumüberwachung bei Abwesenheit, der Kinder, von Haustieren, Hauspersonal oder bei Einbruch, Brand und Naturkatastrophen - die IP Kamera zeichnet alle Bewegungen im Raum auf und informiert per App oder E-Mail. Mit ihrem Abschreckungspotenzial ist die WLAN Überwachungskamera ein wirksamer Einbruchsschutz und informiert den Hausbesitzer bei unberechtigtem Zutritt oder Diebstählen.

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